Gewitter über Dibbersen-

es braut sich was zusammen...

Risikoverbundene Gefahren

 

Im Internet ist nachzulesen, daß Schweineställe wegen des dort produzierten Methan-Gases explodieren können-allein im Bundesland NRW sind in den letzten 10 Jahren ca. 30 Ställe explodiert.

 

Diese Tatsache, in Verbindung mit dem in unmittelbarer Nähe angesiedelten Lager für Flüssiggas der Firma Schröder-Gas stellt eine schwerwiegendes, nicht zu kalkulierendes Risiko für die Einwohner von Thedinghausen dar; hier wird eine mögliche Katastrophe ungeheuren Ausmaßes einfach ignoriert.

Nach unseren Informationen gibt es keine detaillierten Pläne von Feuerwehr und Technischen Hilfswerk für den Fall einer solchen Explosion, ebenso fehlen Pläne für die Einbindung der Bevölkerung.

 

Quellen, z.B.:

Die Firma Schröder Gas -als sog. Störfallbetrieb-íst inzwischen der ges. vorgeschriebenen  Informationspflicht nachgekommen und hat im August letzten Jahres im Rahmen einer Postwurfsendung die Bürger der Gemeinde über mögliche Gefahren informiert und Verhaltenshinweise für einen nicht auszuschliessenden Störfall gegeben.

Die Ereignisse im gar nicht so weit entfernten  Ritterhude haben gezeigt,

welches Ausmaß eine Explosion in einem Störfallbetrieb haben kann.

 

Zwischenzeitlich hat der niedersächsische Umweltminister S. Wenzel

eine Erklärung zu dem Explosionsunglück abgegeben, die unter nachfolgendem Link eingesehen werden kann:

http://www.umwelt.niedersachsen.de/aktuelles/PI12-2015-130850.html

 

Darin wird der Verdacht auf mögliche Versäumnisse des GAA Cuxhaven geäüssert und es werden für die Zukunft erweiterte Auflagen bei Genehmigungsverfahren durch die Gewerrbeaufsichtsämter (GAA) angekündigt.

Darüberhinaus sei die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

 

Gesundheitspolitische Gefahren:

 

In Massen gehaltene Tiere sind gestresst und sind somit anfällig gegen Krankheiten.

Dem beugen die Betreiber solcher Anlagen vor -oder reagieren bei den ersten Anzeichen von Krankheit im Stall-, indem sie möglichst vielen Tieren Antibiotika verabreichen-also Medikamente, die Infektionen durch schädliche Bakterien verhindern sollen.

Bei zu viel oder zu häufiger Verabreichung von Antibiotika werden die Krankheitserreger aber resistent-viele können überleben und werden gegen das Medikament unempfindlich.

 

Diese resistenten Erreger (Keime) können sich dann durch die Nahrungskette oder aber durch ungefilterte Emission aus dem Stall verbreiten-bei einem hier oft herrschenden Nord-West-Wind- also direkt nach Thedinghausen. Weitere Verbreitungswege sind das Grundwasser und die Ausbringung von Gülle-somit gelangen Keime auch -nach neuesten Erkenntnissen-in das Gemüse und gefährden damit auch Vegetarier!

 

Eine wachsende Besorgnis über die Gefährdung unser aller Gesundheit hat inzwischen auch die in Deutschland praktizierenden Human-u. Tiermediziner mobilisiert.

 

So haben am 4.6.2014 sich in Hannover mehr als 250 Ärzte zu einer  bundesweiten Protest-Aktion zusammengeschlossen-den Medizinern in den Praxen und Krankenhäusern gehen wirksame Antibiotika aus-Patienten müssen unnötig leiden und sogar sterben.

Nach Angaben des BUND sterben in Deutschland ca. 10 000 Menschen an dieser Immunität-dreimal so viel, wie es Verkehrstote gibt.

Das Tumor-Zentrum Aachen rechnet mit bis zu 6.4 Millionen bereits infizierter Menschen!

 

Quellen, z.B.:

 

Umweltpolitische Gefahren

 

Die aus Masttierställen ausgebrachte, mit Giften und gesundheitsschädlichen Keimen belastete Gülle ist nicht nur eine lokale Gefahr für Luft und Grundwasser.

Die in der industriellen Landwirtschaft produzierte Gülle entwickelt auch Lachgas; dieses Gas ist aber nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen-noch vor FCKW- Ozon-Killer Nummer eins!

 

Quellen, z.B.:

 

Wir bitten alle Einwohner der Samtgemeinde, sich mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Entscheidung des Samtgemeinderates zu wenden, um eine Wiedervorlage des Bauvorhabens zu erwirken und den geplanten Neubau zu verhindern.

Es darf nicht sein, daß ein -nach unserer Sicht- Gefahren ignorirender Gemeinderat derart fahrlässig mit unserem Wohl und unserer Gesundheit umgeht.

 

Bitte unterstützen Sie uns und schließen Sie sich unseren Initiativen an.